Abschlussfest von Polytechnikum Soziales im PBZ Waidhofen/Thaya: Sport und Begegnung im Mittelpunkt.
09.06.2026
09.06.2026
Ein Abschlussfest im Garten des PBZ gepaart mit sportlichem Zusammenspiel fand für das Polytechnikum Fachgebiet Soziales statt.
Dass die Schulzeit so schnell vorbeigehen kann, empfanden alle als zu schnell vergangen. Die regelmäßigen Besuche der Schülerinnen mit Lehrkraft Birgit Widauer haben gezeigt, dass die Jugend ein Herz für die ältere Generation hat. Bei den verschiedensten Aktivitäten stand stets das Zusammenhelfen, das Unterstützen und gemeinsame Spaßhaben im Mittelpunkt.
Beim Abschlussfest, das zum Dank für die tolle Zeit und Zusammenarbeit ausgerichtet wurde, standen sportliche Aktivitäten und Spiele am Programm. Die jugendlichen Damen bewiesen auch am letzten Tag, dass man mit ein wenig Unterstützung auch vom Rollstuhl aus die Spiele meistern kann.
Viel Vertrauen zwischen den Schülerinnen und Bewohnerinnen und Bewohnern baute sich über die Monate auf und war nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar. Beim Abschiednehmen wurden die Schülerinnen mit sportlicher Schokolade beschenkt, Hände wurden herzlich geschüttelt und so manche Träne durfte auch fließen. Managerin Ehrenamt- und Alltagsbegleitung Anita Talamas-Engel und Mitarbeiterin Ehrenamt- und Alltagsbegleitung Carola Wögerer bedankten sich im Namen der Leitung bei allen sportlichen Mitwirkenden und den Ehrenamtlichen Claudia und Rudolf Steiner, Brigitte Schwingenschlögl, Dorli Sauer und Erwin Hromada. Zudem wäre ohne Hilfe und tatkräftige Unterstützung von FSJ Lara Fraißl, FSJ Emma Wagner und Praktikantin Lea-Marie Winkler, eine solch große Umsetzung des Festes wohl nicht reibungslos über die Bühne gegangen. Besondere Freude bereitete allen auch der Besuch von Schuldirektor Thomas Fraißl, der stolz auf seine Klasse und Birgit Widauer sein kann. Es wird im Herbst ein nächstes Mal mit neuen Schülern, wieder mit Birgit Widauer und dem Ehrenamts-Team geben.
Eine schöne Aussage einer Bewohnerin darf zum Schluss nicht vergessen werden: Sie meinte: „Schön dieser Vormittag, traurig bin ich auch, doch jetzt habe ich wieder großes Vertrauen in unsere Jugend und diese Mädels, werden sicher einen sozialen Weg gehen. Das wirkt beruhigend und ich sage tschüss!“